Weiter geht es mit der Altualisierung meines Blogs:
Neues Thema: Wie man in einer Woche tausend Tode stirbt!
Also nach meinen zwei Klausurwochen hatte ich eigentlich gedacht ab letzer Woche Montag meine Abreise aus Clermont-Ferrand und meine Ankunft in Marseille zu planen. Aber es sollte alles anders kommen...
Am letzten Montag erhielt ich einen Anruft der Verwaltung der Firma, bei der ich mein Pratikum machen wollte. Ein Herr forderte mich auf ihm die Praktikumsvereinbarung meiner Universität vorzulegen. Da ein solches Dokument bisher nicht existiert hat, war es aber leider nicht möglich. Auch ein Dokument der Université d'Auvergne konnte ich in diesem Fall nicht benutzen. Am Dienstag rief mein bis dato noch zukünftiger Betreuer an, dass er auf dieses Dokument besteht, sonst könnte ich mein Praktikum nicht bei ihm machen. Ach und so ganz nebenbei hat er dann noch erwähnt, dass er ja noch andere Bewerber um einen Praktikumsplatz hat und ich mich deshalb ein bisschen beeilen sollte, sonst wäre er doch gezwungen jemand anderem zuzusagen. Nach dieser freudigen Überraschung bin ich dann erstmal in Panik ausgebrochen. Ich habe meine Professoren angerufen und gefühlte eine Million verzweifelte Mails geschrieben. Am Mittwoch und Donnerstag war ich dann den ganzen Tag damit beschäftigt, selbst ein solches Formular zu erstellen. Donnerstag Abend habe ich dann erneut bei der Firma angerufen und gefragt, ob ihnen das Formular reichen würde und dann haben sie mir Entwarnung gegeben. Es müssen nun noch ein paar Dinge geändert werden, aber sie lassen sich drauf ein.
Seit Freitag kümmere ich mich nun um die Wohnungssuche und ich muss sagen, in der kurzen Zeit, habe ich eine gute Möglichkeit gefunden. Es handelt sich um eine Residenz im 10. Arrondissement, welcher so eine Wohngegend ist. Sie ist nur etwas 20 Minuten von der Firma entfernt und für die Größe des Zimmers ist der Preis akzeptabel. Was mich einzig ein bisschen merkwürdig ist, ist die Tatsache, dass die Residenz Studentinnen vorbehalten ist. Aber so wie Mädchenwohnheim ist es auch wieder nicht, weil ich da gelegentlich auch Familie oder Feunde unterbringen darf. Ich werd ja sehen, wie es dort ist. Aber so ist es die beste Lösung.
Am Freitagmorgen um 9Uhr wird meine Wohnung hier in Clermont-Ferrand von einem Animateur abgenommen und anschließend fahre ich dann mit Élodie nach Marseille. Die Entfernung von Clermont-Ferrand bis Marseille sind in etwa 480km, was uns eine Fahrtzeit von knapp 5 Stunden beschert. Sie bleibt dann für das Wochenende bei mir und fährt am Sonntag wieder zurück.
Ich schicke euch allen dann bald meine neue Adresse und stelle euch ein paar schöne Bilder von meinem neuen Zuhause rein. Den Briefverkehr solltet ihr fürs erste nun einstellen, denn ich weiß nicht, ob die mir hier irgendetwas nachsenden würden, wenn ich noch Post bekomme. Ich fürchte, die interessiert es nicht so sonderlich.
Einen schönen Tag euch noch!
Liebe Grüße, Jenny
Neues Thema: Wie man in einer Woche tausend Tode stirbt!
Also nach meinen zwei Klausurwochen hatte ich eigentlich gedacht ab letzer Woche Montag meine Abreise aus Clermont-Ferrand und meine Ankunft in Marseille zu planen. Aber es sollte alles anders kommen...
Am letzten Montag erhielt ich einen Anruft der Verwaltung der Firma, bei der ich mein Pratikum machen wollte. Ein Herr forderte mich auf ihm die Praktikumsvereinbarung meiner Universität vorzulegen. Da ein solches Dokument bisher nicht existiert hat, war es aber leider nicht möglich. Auch ein Dokument der Université d'Auvergne konnte ich in diesem Fall nicht benutzen. Am Dienstag rief mein bis dato noch zukünftiger Betreuer an, dass er auf dieses Dokument besteht, sonst könnte ich mein Praktikum nicht bei ihm machen. Ach und so ganz nebenbei hat er dann noch erwähnt, dass er ja noch andere Bewerber um einen Praktikumsplatz hat und ich mich deshalb ein bisschen beeilen sollte, sonst wäre er doch gezwungen jemand anderem zuzusagen. Nach dieser freudigen Überraschung bin ich dann erstmal in Panik ausgebrochen. Ich habe meine Professoren angerufen und gefühlte eine Million verzweifelte Mails geschrieben. Am Mittwoch und Donnerstag war ich dann den ganzen Tag damit beschäftigt, selbst ein solches Formular zu erstellen. Donnerstag Abend habe ich dann erneut bei der Firma angerufen und gefragt, ob ihnen das Formular reichen würde und dann haben sie mir Entwarnung gegeben. Es müssen nun noch ein paar Dinge geändert werden, aber sie lassen sich drauf ein.
Seit Freitag kümmere ich mich nun um die Wohnungssuche und ich muss sagen, in der kurzen Zeit, habe ich eine gute Möglichkeit gefunden. Es handelt sich um eine Residenz im 10. Arrondissement, welcher so eine Wohngegend ist. Sie ist nur etwas 20 Minuten von der Firma entfernt und für die Größe des Zimmers ist der Preis akzeptabel. Was mich einzig ein bisschen merkwürdig ist, ist die Tatsache, dass die Residenz Studentinnen vorbehalten ist. Aber so wie Mädchenwohnheim ist es auch wieder nicht, weil ich da gelegentlich auch Familie oder Feunde unterbringen darf. Ich werd ja sehen, wie es dort ist. Aber so ist es die beste Lösung.
Am Freitagmorgen um 9Uhr wird meine Wohnung hier in Clermont-Ferrand von einem Animateur abgenommen und anschließend fahre ich dann mit Élodie nach Marseille. Die Entfernung von Clermont-Ferrand bis Marseille sind in etwa 480km, was uns eine Fahrtzeit von knapp 5 Stunden beschert. Sie bleibt dann für das Wochenende bei mir und fährt am Sonntag wieder zurück.
Ich schicke euch allen dann bald meine neue Adresse und stelle euch ein paar schöne Bilder von meinem neuen Zuhause rein. Den Briefverkehr solltet ihr fürs erste nun einstellen, denn ich weiß nicht, ob die mir hier irgendetwas nachsenden würden, wenn ich noch Post bekomme. Ich fürchte, die interessiert es nicht so sonderlich.
Einen schönen Tag euch noch!
Liebe Grüße, Jenny